Gehirngrößenstudie mit Guppys deutet darauf hin, dass hohe Intelligenz mit hohen Kosten verbunden ist

Guppys

Gehirn Größenstudie mit Guppys deutet darauf hin, dass hohe Intelligenz mit hohen Kosten verbunden ist.

Eine der interessantesten evolutionären Hypothesen zur Gehirngröße ist die Hypothese von teurem Gewebe. Bereits in den frühen 1990er Jahren versuchten Wissenschaftler zu erklären, wie sich die Gehirngröße entwickelt.

Gehirne sind äußerst nützliche Organe; mehr Gehirnzellen ermöglicht mehr Verhaltensflexibilität, bessere Kontrolle über größere Körper und natürlich Intelligenz. Aber wenn größere Gehirne immer besser wären, hätte jedes Tier sie. Wissenschaftler argumentierten also, dass es eine Kehrseite geben muss.

Die Hypothese legt nahe, dass, obwohl Gehirne großartig sind, ihre extremen Energiekosten ihre Größe begrenzen und ihr Wachstum dämpfen. Wenn es zum Beispiel um Menschen geht, nimmt unser Gehirn, obwohl es nur 2 % unseres Körpers ausmacht, satte 20 % unseres Energiebedarfs ein. Und man muss sich fragen: bei all dem Energie, die von unserem Gehirn verbraucht wird, welche Körperteile haben den Preis bezahlt? Die Hypothese deutete darauf hin, dass unsere Eingeweide den Schlag erlitten, aber das Nachrichtendienste gemacht für eine effizientere Nahrungssuche und Jagd, wodurch das Hindernis überwunden wird.

Das macht Sinn, aber trotz über einem Jahrhundert Forschung über die Evolution von Gehirngröße, gibt es immer noch Kontroversen, die größtenteils auf die Tatsache zurückzuführen sind, dass die Beweise für die teure Gewebehypothese ausschließlich auf Vergleichen und Korrelationen zwischen Arten beruhen, ohne empirische Tests.