Studie sucht Biomarker für unsichtbare Kriegsnarben

Studie sucht Biomarker für unsichtbare Kriegsnarben.

In den letzten zehn Jahren erhielten etwa eine halbe Million Veteranen die Diagnose einer posttraumatischen Belastungsstörung oder Schädel-Hirn-Verletzungen. Obwohl PTSD kaum neu ist, stützen sich Diagnosen immer noch weitgehend auf selbstberichtete Symptome. Und während schwere Hirnverletzungen oft eindeutig diagnostizierbar sind, kann es so gut wie unmöglich sein, Hinweise auf leichte SHT, insbesondere bei älteren, zu finden.

Jetzt hat ein Forscherteam der medizinischen Fakultät der New York University in einer der größten Studien dieser Art eine fünfjährige Studie begonnen, um biologische Signale, sogenannte Biomarker, zu finden, die zuverlässige, objektive Beweise dafür liefern könnten -Unsichtbare Verletzungen des Krieges genannt.

Biomarker sind physiologischer Weg Zeichen, die Ärzte sagen können, ob eine Person an einer Krankheit oder Verletzung leidet oder wahrscheinlich an einer bestimmten Krankheit erkrankt. Durch einen Herzinfarkt geschädigtes Gewebe setzt nachweisbare Chemikalien ins Blut frei. Abnormale Werte der Proteine ​​Amyloid und Tau sowie Schrumpfung bestimmter Bereiche des Gehirns gelten als Marker für Alzheimer-Krankheit.