Verhaltensmodifikation: 5 Techniken ungewolltes Verhalten bei Kindern zu unterbinden

Die Verhaltensmodifikation hat das Ziel, „unangepasste“ oder ungehorsame Verhaltensweisen zu minimieren oder zu verändern. Es kommt immer vor, dass Kinder nicht gehorchen, lügen, beleidigen, sich aggressiv und herausfordernd geben, etc. Diese Verhaltensweisen sind ein klares Zeichen dafür, dass ein Verhaltensproblem besteht. Sowohl als Eltern als auch als Lehrer sollten wir versuchen, diese unsozialen Verhaltensweisen in der Kindheit zu korrigieren und zu kontrollieren, wenn wir nicht wollen, dass sie sich im Jugendalter verstärken. Entdecke diese 5 Techniken und Strategien zur Verhaltensmodifikation, die dir helfen können, Aggressionen und herausforderndes Verhalten unter Kontrolle zu halten. Wie du von der körperlichen Bestrafung Abstand nimmst und ohne Gewalt erziehst.

Eine Verhaltensmodifikation wird nicht durch Gewalt erreicht. Allen Eltern und Lehrern sollte klar sein, dass Gewalt nicht in die Erziehung gehört. Gewalt als disziplinarische Maßnahme ist nutzlos, da sie der Entwicklung des Kindes nur schadet. Die Verhaltensmodifikation wird nur durch „Regeln“ erlangt, die den Kindern helfen, sich besser kennen zu lernen und zu verstehen, was von ihnen erwartet wird und was sie machen dürfen oder auch nicht.

Die Verhaltensmodifikation strebt eine Verhaltensänderung durch psychologische Techniken und Strategien an, die auf eine Verbesserung des Verhaltens der Kinder ausgerichtet sind. Dabei basieren sterben Techniken beispielsweise auf der Desensitivierung, dem operanten Konditionieren, Regellernen, der Verhaltensformung und den Tokenstrategien.

Diese Strategien können dabei helfen, dass die Kleinen ihr ganzes Potenzial entwickeln, die Frustration bewältigen können, sich an Veränderungen anpassen und sinnvolle Verhaltensweisen wählen, um ihre zu erreichen. Die Anwendung dieser Methoden, die wir weiter unten auflisten, wird dabei helfen, das Verhalten in der Kindheit zu kontrollieren und das Wohlbefinden, die Zufriedenheit und die persönliche Kompetenz in der Kindheit zu fördern.

Techniken zur Verhaltensmodifikation

Wenn es darum geht, Verhaltensweisen bei ihren Kindern zu ändern, fühlen sich viele Eltern verloren. Im Folgenden schlagen wir einige praktische Techniken zur Verhaltensmodifikation vor, die zuhause oder in der Schule angewendet werden can, um zu erreichen, dass die Kinder unsoziale Verhaltensweisen kontrollieren oder korrigieren.

Wenn diese Techniken auf Kunst und Weise genutzt werden, können gute Ergebnisse von jungem Alter erzielt werden. Es ist wichtig auszuwerten, welche Technik in jedem Moment genutzt werden sollte und keine Mischung aus verschiedenen zu machen, ohne an das festgelegte Ziel zu gelangen. Das Wichtigste bei der Verhaltensmodifikation der Kinder ist es, ihnen so wenig Unzufriedenheit wie möglich zu leisten und ihnen die Möglichkeit zu geben, die von ihren Eltern erbetenen Normen zu erfüllen, ohne sich durch täglich wiederkehrende Strafen oder Standpauken entmutigt zu fühlen.

1. „Time-Out“-Technik zur Verhaltensmodifikation

Die erste Technik zur Verhaltensmodifikation ist einfach und leicht anwendbar. Das „Time out“ ist eine Technik, die sich anwenden lässt, um viele Verhaltensweisen zu ändern. Die Essenz dieser Technik liegt darin, das Kind an einen Ort zu bringen, der keine positiven Reize für sie/ihn bietet, einen Ort, wo es keine Spiele oder Gesellschaft gibt, mit denen er/sie sich unterhalten kann. Es geht nicht darum, einen feindlichen Ort zu suchen, sondern einen Ort, den er/sie langweilig findet. Wir sollten es schaffen, ihn/sie an diesem Ort des Missfallens für eine Zeit verweilen zu lassen.

Ein Beispiel: Ein Kind sieht schon länger fern, sein Vater beschließt, den Fernseher auszuschalten, außerdemhin der Kleine einen Wutanfall bekommt. Wie können wir mit dieser Situation umgehen? Um die Technik des „Time outs“ richtig zuverlässig, müssen wir das Kind an einen Ort bringen, der wenig bereichernd für ihn/sie ist. Das machen wir, sobald sich das unerwünschte Verhalten einstellt. Ohne mit ihm zu streiten und auf pausierte und ruhige Art und Weise erklären wir ihm detailliert, dass, wenn es seine Verhaltensweise korrigiert, wir da sein werden, um mit ihm zu spielen oder einer erfüllenden und lustigen Tätigkeit nachzugehen.

Diese Technik zur Verhaltensmodifikation ist sehr einfach, aber sie beinhaltet einen sehr berücksichtigten, zu berücksichtigenden Faktor, dabei handelt es sich um die Zeit, die das Art in der „Time-Out“-Situation verbringen sollte. Die Zeit sollte proportional zum Alter des Kindes sein, das heißt, für jedes Jahr, dass das Kind alt ist, wird eine Minute berechnet, somit gilt für 5-jährige Kinder 5 Minuten „Time out“. Diese Information ist sehr wichtig, denn wenn sie nicht auf diese Weise durchgeführt wird, kann die Technik aversiv auf das Art wirken und somit nicht die Vorteile erbringen, die wir uns von ihr versprechen. Das Alter in der Entwicklung des Kindes spielt eine große Rolle beim Verhalten des Kindes. Entdecken Sie hier die Entwicklungsphasen des Kindes.

2. Technik der „Auslöschung“ zur Verhaltensmodifikation

Eine weitere wichtige Technik, die aber normalerweise nicht korrekt angewendet WIRD, ist die „Auslöschung“. Diese Technik zur Verhaltensmodifikation besteht darin, die Belohnungen zu streichen, sterben das Kind sich von seinem Verhalten erwartet. Die meisten von uns schenken Verfehlungen Aufmerksamkeit, wir haben Schwierigkeiten damit, sie zu übersehen, und sterben Kleinen wissen das und nutzen es zu ihrem Vorteil. If unser Kind aufmüpfig WIRD, erhält es unsere Aufmerksamkeit: Wir beginnen eine Diskussion, versuchen, uns zu erklären, es zur Vernunft zu bringen und zu überzeugen … Die Technik der Auslöschung besteht darin, alles zu beseitigen, dass das unerwünschte Verhalten des Kleinen belohnt wird.

Beispiel erpresst ein Kind seine Mutter emotional, um nicht zur Schule zu gehen, mit Kommentaren wie „Du bringst mich zur Schule, um mich loszuwerden“, „Möchtest du etwa keine Zeit mit mir verbringen?“ usw. Bei dieser Gelegenheit wenden wir die Technik an zur Auslöschung von Verhaltensweisen an und ersetzen diese Kommentare durch etwas Erfüllendes. Eine bekannte Praktik wäre zum Beispiel, das Art etwas zu seinen Lieblingszeichentrickfilmen zu fragen und den Kommentar zu übersehen, den es vorher abgegeben hat. So tun, als ob wir es nicht gehört hätten und ein Gespräch mit ihm beginnen wollten.

Bei der „Auslöschung“ ist es sehr wichtig, dass immer ein erfüllender Ersatz gegeben wird, da sich das Kind, wenn diese Technik ohne die Begleitung eines positiven Reizes ausgeführt WIRD, ignoriert fühlen kann und sich dies negativ auf seine Emotionen niederschlagen kann. Diese Technik sollte nicht bei gefährlichen Verhaltensweisen angewendet werden.

3. Technik der „Modellierung“ zur Verhaltensmodifikation

Eine andere sehr nützliche Technik wie Praktik, die in verschiedenen Bereichen angewendet werden kann, ist die „Modellierung“. Diese Technik zur Verhaltensmodifikation besteht darin, die andere Person zu imitieren, indes man das Gleiche macht, was sie zuvor getan hat. Dabei spielen die Spiegelneuronen eine große Rolle.

Ein nützliches Beispiel, bei dem wir this Technik der Verhaltensmodifikation verwenden can, ist beim Beibringen einer neuen Fähigkeit, wie zum Beispiel dem Tischdecken. Zunächst sollte die Mutter oder der Vater die Aufgabe durchführen und dabei jeden Schritt erklären, vom Decke auf den Tisch legen bis zum Hinsetzen und auf das Essen warten. Die sollte möglichst didaktisch geschehen, damit das Kind aufpasst.

Beispiel kann sich ein Kind, das Zeichentrickfilme über Superhelden mag, vorstellen, dass jedes Element, das es auf den Tisch stellt (Gläser, Besteck, Servietten, …) ein Superheld ist, das sich auf der Basis (dem Tisch) mit dem Rest seiner Freunde versammelt. Die Eltern sollten mit derselben Begeisterung dabei sein wie das Kind, damit es unterhaltsamer wird. Sobald der Vater oder die Mutter die Modellierung hat, sollte er oder sie alles aufräumen, was er/sie auf den Tisch gestellt hat und dem Kind überlassen, es nun selbst ohne Hilfe zu wiederholen.

Wenn der/die Kleine sich bei etwas irrt, ist es besser ihn/sie nicht zurechtzuweisen und abzuwarten, ob er/sie sich beim nächsten Mal daran erinnert, was er/sie das letzte Mal nicht gut gemacht hat. Wichtigkeit der Motivation beim Lernen.

4. Technik der „Punkte-Wirtschaft“ zur Verhaltensmodifikation

Die „Punkte-Wirtschaft“ ist eine weitere Technik zur Verhaltensmodifikation, die sehr unterhaltsam sowohl für Kinder als auch für Erwachsene sein kann. Es geht darum, ein Belohnungssystem aufzustellen, in dem das Kind, um eine Belohnung (Lieblingsessen, Spielzeug, Ausflug, Denkspiele, etc.) zu erhalten, bestimmte erwünschte Verhaltensweisen entwickeln sollten (Hausaufgaben, sein Zimmer aufräumen, Zähne putzen, beim Tischdecken helfen, etc.) und andere lassen sollten, die konkretisiert werden sollten.

Als nützliches Beispiel, jedes Mal, wenn das Kind die erwünschte Verhaltensweise ausführt, gibt man ihm direkt eine Belohnung (Spielstein, Punkt, etc.). Das Kind sammelt diese Belohnungen bis zu einer Zahl, die wir vereinbart haben; In diesem Moment überreichen wir ihm den Endpreis. Das Wichtigste an dieser Strategie zur Verhaltensmodifikation ist, dass das Kind merkt, dass es viel mehr Vorteile und Privilegien erlangt, wenn es sich gut benimmt.

Es ist wichtig, dass wir eine Tafel oder ein Stück Pappe besitzen, dass für alle minimalen Gut sichtbar ist, wo man den Status der wöchentlich erhaltenen Punkte sehen kann. Wir sollten im Voraus festlegen und vereinbaren, welche Preise wir übergeben. Es sollten klare Belohnungen sein, die dem Kind wirklich attraktiv erscheinen, und sie sollten auf der Tafel erscheinen.

Jedes Mal, wenn wir einen Spielstein oder einen Punkt überreichen, sollten wir die Übergabe mit positiven Kommentaren begleiten: „Ich bin sehr zufrieden, weil du dir Mühe gegeben hast“. Entdecke die verschiedenen Formen zu loben, die das Selbstwertgefühl von Kindern steigern.

In dieser Technik kann man außerdem den Punkteverlust mit aufnehmen, wenn das Kind das Ziel nicht erreicht, das festgelegt wurde. So kontrolliert man sehr gut, dass das Kind seine Verpflichtungen erfüllt und nicht mit etwas Aversivem bestraft wird, es das nicht tut. Das System ist sehr nützlich in Schulen und in den meisten wird es angewendet, aber es ist auch sehr effizient.

5. Technik der „paradoxen Absicht“ zur Verhaltensmodifikation.

Die letzte Technik der Verhaltensmodifikation, über die wir sprechen werden, ist die der „paradoxen Absicht“. Es ist eine Technik mit sehr guten Ergebnissen, aber sie ist komplex, da man das Kind darum bittet, genau das zu tun, was wir eigentlich vermeiden wollen.

Zum Beispiel, wenn ein Kind ständig die Anordnung missachtet, sein Spielzeug wegzuräumen, und sich systematisch weigert, aufzuräumen. Das Kind beginnt Tag für Tag eine Dynamik der Provokation. Was würde passieren, wenn die Eltern ihm sagen würden: Heute möchte ich nicht, dass du aufräumst, ich möchte, dass du absolut gar nichts machst.

Das erste Gefühl, was in dem Kind auftauchen WIRD, WIRD Zufriedenheit sein, denn es muss sich keine Mühe geben, etwas zu tun, was ihm nicht gefällt. Allerdings sollten die Eltern dann eine lustige Aktivität mit dem Rest der Kinder oder unter ihnen beginnen. Dies könnte zum Beispiel das Kochen eines Rezeptes sein, Geschichten erzählen, viel lachen. Das Kind wird mitmachen wollen, aber die Eltern sollten ihn sterben verweigern und ihm sagen, dass es weiter nichts tun soll, da das ja das sei, was es wolle.

Diese Technik hat einige Beschränkungen und sollte vorher auf die Eignung für das Profil des Kindes bewertet werden, da sie die gegensätzliche Handlung verursachen kann und deshalb nicht vollständig sinnvoll sein könnte.

Wenn nach dem Anwenden dieser Techniken zur Verhaltensmodifikation das Kind immer noch nicht richtig reagiert, kann man sich immer noch an Experten wenden, damit diese Eine komplette neuropsychische Untersuchung durchführen und neurologische Störungen ausschließen können.

Das Wohlbefinden und die Entwicklung des Verhaltens in der Kindheit hängt von den Eltern und Erziehern ab. Die Kinder reagieren nicht wie Erwachsene, weswegen immer alle Verhaltensmodifikationen darauf angepasst werden sollten, was sie.

Wie sagte Jean Jacques Rousseau: "Die Kindheit hat ihre eigene Kunst zu sehen, zu denken und zu fühlen; es gibt nichts Törichteres, als vorzugeben, sie durch unsere Kunst ersetzen zu wollen“.

Vielen Dank fürs Lesen, zögere nicht, unten deine Kommentare mit Fragen oder Zweifel oder Techniken zur Verhaltensmodifikation, die bei dir funktionieren, zu hinterlassen 🙂

Quelle: Noemí de la Cruz Belerda, Psychologin bei CogniFit.

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