{"id":12952,"date":"2017-01-01T16:11:50","date_gmt":"2017-01-01T16:11:50","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.cognifit.com\/de\/?p=12952"},"modified":"2023-03-06T16:39:00","modified_gmt":"2023-03-06T16:39:00","slug":"wie-das-gehirn-lernt-neurodidaktik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.cognifit.com\/de\/wie-das-gehirn-lernt-neurodidaktik\/","title":{"rendered":"Wie lernt das Gehirn? Faktoren, die den Lernprozess unterst\u00fctzen"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center\"><em>Wie lernt das Gehirn? Neue Lernstrategien k\u00f6nnen wir dann entwickeln, wenn wir verstehen, wie das Gehirn lernt. Die traditionellen Lehrmethoden sind \u00fcberholt und es ist Zeit, Alternativen in der Neurodidaktik zu suchen. In diesem Artikel wird erkl\u00e4rt, wie das Gehirn lernt. Au\u00dferdem finden sich einige Tipps, die das Lernen vereinfachen k\u00f6nnen.<br><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie lernt das Gehirn?<\/strong> Immer wieder eine bestimmte Information zu wiederholen, bis wir es schaffen, sie auswendig zu lernen, ist nicht die beste Art zu lernen. Verschiedene wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass Faktoren wie \u00dcberraschung, Motivation, Emotion, Sport, Neuheit oder Teamarbeit unentbehrliche Zutaten zur Unterst\u00fctzung und F\u00f6rderung des Lernen und der Kenntnisse sind.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Erziehungsstrategie, der wir zurzeit folgen, ist nicht die optimalste<\/strong>. Um dabei helfen zu erziehen und besser zu lernen, sollten wir beginnen, in den Schulen die Erkenntnisse dar\u00fcber, wie unser Gehirn lernt, anzuwenden. Monotone Informationsfolgen lehren uns nicht, wie wir der Welt begegnen sollen. <strong>Wir lernen nicht beim Auswendiglernen, sondern beim Erleben, beim Involvieren und beim \u00dcben mit unseren H\u00e4nden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Um zu lernen ist es notwendig eine neue Strategie einzuf\u00fchren, die es schafft die Lethargie aus unseren K\u00f6pfen zu vertreiben. So unterst\u00fctzen wir nicht nur die Aufmerksamkeit, sondern auch das Ged\u00e4chtnis. Die neue und auffallende Information wird tiefer in unserem Gehirn gespeichert. Nach einer Studie des Technologischen Instituts von Massachusetts (MIT) liegt die Gehirnaktivit\u00e4t w\u00e4hrend einer Unterrichtsstunde im gleichen Bereich wie beim Fernsehen, das hei\u00dft, bei praktisch Null. Mit endlosen Vortr\u00e4gen, bei denen die Sch\u00fcler mit Information bombardiert werden, erreichen wir den gegenteiligen Effekt zu dem was wir eigentlich suchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Laut dem Neuropsychologen J.R. Gamo muss das Gehirn erregt sein, um zu lernen. Wenn das Gehirn neuartige Informationen aufnimmt, verarbeitet dies die rechte Gehirnh\u00e4lfte (die mit der Intuition, den Bildern und dem <a href=\"https:\/\/blog.cognifit.com\/de\/kreatives-denken\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">kreativen Denken<\/a> verkn\u00fcpft ist).<\/p>\n\n\n\n<p>Deswegen spielen die Sprache und der Vortrag, den ein Lehrer seinen Sch\u00fclern im Unterricht h\u00e4lt, keine wichtige Rolle beim Lernen. Im Gegenteil, er sorgt daf\u00fcr, dass die Sch\u00fcler abschalten und sich leicht ablenken lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Um zu verstehen, wie das Gehirn lernt, ist es wichtig zu wissen, wie es f\u00fchlt, und wie es Informationen verarbeitet und speichert.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Plattform Neurodidaktik von CogniFit: Wie lernt das Gehirn?<\/h2>\n\n\n\n<p>Neuerdings kann man immer h\u00e4ufiger das Pr\u00e4fix &#8220;Neuro-&#8221; in Verbindung mit verschiedenen Wissenschaften finden. Dies hat die Kreierung neuer Disziplinen wie dem Neuromarketing, der Neurotechnologie, der Neurolinguistik und der Neurodidaktik hervorgebracht. Dies ist so, da die Neurowissenschaft eine immer wichtigere Rolle bei der Erkl\u00e4rung der wissenschaftlichen Realit\u00e4t spielt. Die Funktionsweise des Gehirns zu kennen hilft dabei, Ph\u00e4nomene besser zu verstehen. Beispielsweise das Ph\u00e4nomen, mit dem wir uns gerade besch\u00e4ftigen: wie das Gehirn lernt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Neurodidaktik vereint die Kenntnisse und Methoden der Neurowissenschaften hin zur Unterst\u00fctzung des Lernprozesses, um uns dabei zu helfen, besser zu lehren und effizienter zu lernen. Von CogniFit und um die Betreuung von verschiedenen Lernbed\u00fcrfnisse zu unterst\u00fctzen, wurde die <a href=\"https:\/\/www.cognifit.com\/de\/schools\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">neurodidaktische Plattform f\u00fcr Schulen und Lehrer<\/a> gegr\u00fcndet. Es handelt sich um eine Plattform der Neurodidaktik, die von Experten der Neuropsychologie kreiert wurde. Sie hilft Lehrkr\u00e4ften, die nicht in Psychop\u00e4dagogik spezialisiert sind, die Lernprozesse der Sch\u00fcler zu bewerten und bessere Resultate bei ihnen zu erzielen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Faktoren, die das Lernen unterst\u00fctzen. Lernen zu lernen<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">1- Wie lernt das Gehirn? Beim Lernen ist ein Bild mehr wert als tausend Worte<\/h3>\n\n\n\n<p>In sehr bekannten oder Routine-Situationen wird das Gehirn faul. Der Schl\u00fcssel ist es, die Suche nach Neuheit des menschlichen Gehirns zu nutzen. Um zu lernen, ben\u00f6tigt unser Gehirn neue Reize.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie lernt das Gehirn? Eine gute Idee besteht darin, im Unterricht <strong>vom Linguistischen zum Visuellen <\/strong>zu wechseln. Den theoretischen m\u00fcndlichen Vortrag durch einen Vortrag, der von Bildern, Concept-Maps, Videos und anderen audiovisuellen Materialien ersetzen, die den Sch\u00fcler anregen und seine Beteiligung am Lernen unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei neuartigen Reizen wird der komplette Cortex des Gehirns aktiviert. Es handelt sich um ein physiologisches Merkmal, das dazu dient, jede Art von Reiz, unabh\u00e4ngig seiner Natur, zu bew\u00e4ltigen. Diese Besonderheit kommt unserer Lernf\u00e4higkeit zugute. Es ist nicht schwieriger als Ver\u00e4nderungen in unseren Vortrag einzubauen, wie Gesten, Gesichtsausdr\u00fccke, Augenkontakt oder Ver\u00e4nderungen in der Intonation. Aber es gibt nichts, was das Gehirn mehr aktiviert als ein neues Bild oder ein unterhaltsames Video. Wenn wir es schaffen, dass der ganze Cortex aktiviert wird, unterst\u00fctzen wir ein integraleres Denken, das wenig mit dem Zwangsauswendiglernen zu tun hat und stark mit einem effizienten und nachhaltigen Lernen verkn\u00fcpft ist.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">2- Wie lernt das Gehirn? Begeisterung ist wichtig f\u00fcr das Lernverm\u00f6gen<\/h3>\n\n\n\n<p>Wir erinnern uns sicher alle noch an einen Lehrer oder Lehrerin, der oder die uns im Guten oder im Schlechten gepr\u00e4gt hat. Wenn wir ber\u00fccksichtigen, wie das Gehirn nach der Neurowissenschaft lernt, gibt es daf\u00fcr eine ganz einfache Erkl\u00e4rung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Emotion und die Erkenntnis sind eng miteinander verkn\u00fcpft und der anatomische Aufbau des Gehirns steht mit dieser Beziehung im Einklang. Die Information, die wir aufnehmen, reist zun\u00e4chst durch Systeme wie das limbische System, der primitive oder emotionale Teil des Gehirns. Danach wird sie&nbsp;zum Cortex gesendet, dem analytischsten und phylogenetisch neuesten Teil.<\/p>\n\n\n\n<p>Der emotionale Teil ist mit Strukturen die relevant f\u00fcr das \u00dcberleben sind, wie der Amygdala, verkn\u00fcpft. Aus diesem Grund ist die Amygdala daf\u00fcr verantwortlich, eine Erinnerung effizienter zu festigen. Es ist wichtig, zu diesem emotionalen Teil zu gelangen, damit die Information bleibt und das Lernen wirkungsvoll ist. <strong>Wie das Gehirn lernt: Zum Beispiel ist das Geschichtenerz\u00e4hlen eine wundervolle Art, subkortikale Strukturen zu aktivieren und besser zu lernen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Diesbez\u00fcglich hat der mexikanische Neurologe Jaime Romano ein Modell, das als Neuropyramide bekannt ist, erstellt. Das Modell besteht aus sechs Stufen, auf denen dargestellt&nbsp;wird, was mit der sensoriellen Information geschieht, bis sie sich in etwas Gelerntes umwandelt. Er entdeckte, dass die Informationsverarbeitung stark mit emotionalen Vorg\u00e4ngen zusammenh\u00e4ngt.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><em>Laut Romano: \u201cWir m\u00f6chten die emotionalen und mentalen F\u00e4higkeiten der Studenten verbessern, die Rechen- und Verst\u00e4ndnisvorg\u00e4nge und dies wird dazu f\u00fchren, dass sie besser lernen zu rechnen, zu lesen und Texte zu verstehen, ihre Aufmerksamkeit aufrecht zu halten.&#8221;<br><\/em><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">2- Wie lernt das Gehirn? Mit anderen zu arbeiten stimuliert<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Gehirn wird stimuliert, wenn wir mit anderen interagieren und die Motivation steigt. Wenn wir motivierte Sch\u00fcler haben, haben wir aufmerksame Sch\u00fcler; und wenn wir aufmerksame Sch\u00fcler haben, ist es wahrscheinlicher, dass das Gelernte bedeutsam ist und sie es ihr Leben lang erinnern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie das Gehirn lernt: Das kooperative Lernen erweist sich als sehr n\u00fctzlich bei der Entwicklung von Sozialkompetenz<\/strong>, Gef\u00fchle der Selbsteffizienz, Beg\u00fcnstigung des Mitgef\u00fchls und der F\u00e4higkeit, zuzuh\u00f6ren, unter anderem. Diese Art von Aufgabe hat viele Vorteile, vorausgesetzt, dass sie von einer kooperativen Perspektive aus erwogen wird und keiner kompetitiven oder individualistischen. Daf\u00fcr ist es notwendig, dass jeder Einzelne seine Ziele nur dann erreicht, wenn die anderen auch ihre erreichen. Untersuchungen diesbez\u00fcglich haben schlussgefolgert, dass kooperative Situationen h\u00f6her als kompetitive und individualistische stehen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">3- Wie lernt das Gehirn? Die IKT (Informations- und Kommunikationstechnologie), ein Alliierter beim Lernprozess<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Informations- und Kommunikationstechnologie f\u00f6rdert die Haltung der Aufmerksamkeit und regt die kreativsten Teile unseres Gehirns an.<\/p>\n\n\n\n<p>Marc Prensky, Fachmann f\u00fcr Bildung, best\u00e4tigt, dass das heutige Bildungssystem anachronistisch ist und durch ein anderes Zeitgem\u00e4\u00dferes ersetzt werden sollte. Es ist nicht sinnvoll, die Technologie des 21. Jahrhunderts zur Verf\u00fcgung zu haben und weiterhin wie vor 200 Jahren zu unterrichten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie das Gehirn lernt: Um die Emotionen zu erreichen und Material zu nutzen, dass den Sch\u00fclern bedeutsam erscheint, ist es unabdingbar, die IKT zu nutzen. <\/strong>Wir m\u00fcssen uns bewusst dar\u00fcber sein, dass wir mit Digital Natives arbeiten und somit das digitale Format am attraktivsten erscheinen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Der interaktive Ansatz, den die Informations- und Kommunikationstechnologien verfolgen, unterst\u00fctzt dabei, dass die Aufmerksamkeit nicht abf\u00e4llt. Das audiovisuelle Material beg\u00fcnstigt au\u00dferdem die Informationsspeicherung.<\/p>\n\n\n\n<p>All dies sind Vorteile, wenn wir die IKT richtig benutzen k\u00f6nnen, um den Lernprozess im Klassenraum anzuregen und zu erg\u00e4nzen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">3- Wie lernt das Gehirn? Spielen oder Sport machen ist auch Lernen<\/h3>\n\n\n\n<p>Die k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t beg\u00fcnstigt, dass die Muskeln ein Protein absondern, dass im Gehirn die <a href=\"https:\/\/www.cognifit.com\/de\/gehirnplastizitat\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Neuronenplastizit\u00e4t<\/a> unterst\u00fctzt. Diese Plastizit\u00e4t schl\u00e4gt sich in einer Erh\u00f6hung der Zahl von Neuronenverbindungen und Synapsen nieder.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist ein Fehler, die Sch\u00fcler von <strong>sportlichen Aktivit\u00e4ten <\/strong>abzumelden, <strong>da diese den Lernprozess und die Speicherung beg\u00fcnstigen<\/strong>. Laut Professor David Bueno von der Universit\u00e4t von Barcelona <strong>ist es ebenso notwendig im Klassenraum zu lernen wie der Entwicklung und pers\u00f6nlichen Freizeit Gewicht zu verleihen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">4- Wie lernt das Gehirn? Das Gehirn lernt durch den Kontakt mit der Natur<\/h3>\n\n\n\n<p>Es ist problematisch, dass die Schule im Klassenzimmer auf einem Stuhl sitzend stattfindet. Unbeweglich wird auf einem Stuhl gesessen und die Information auf passive Art aufgenommen.&nbsp;<strong>Der Sch\u00fcler sollte aktiv am Lernprozess teilnehmen<\/strong>. Aber genau so wie wir wollen, dass die Sch\u00fcler intellektuell aktiv sind, ist es auch, dass sie k\u00f6rperlich aktiv sind. Deswegen ist es sehr vorteilhaft, im Rahmen der M\u00f6glichkeiten,&nbsp;<strong>aus dem Klassenraum zu gehen, um zu lernen<\/strong>. Schon mit dem Verlassen des Klassenraums beginnen wir neue Gehirnstrukturen zu aktivieren, die sehr positiv f\u00fcr den Lernprozess sind. Am idealsten ist es aber dies in der Natur durchzuf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir darauf achten, wie das Gehirn lernt, <strong>ist die Natur die perfekte Umgebung zum Lernen<\/strong>, besonders in jungem Alter.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>In der Welt der Natur k\u00f6nnen wir eine Vielzahl an Reizen finden<\/strong>, in unterschiedlichen Formen, Farben, Bewegung, Tiefen. Diese Unmenge an Eigenschaften, neben dem Vorteil, drau\u00dfen zu sein, beg\u00fcnstigen das effiziente Lernen. So erreichen wir die besten Ergebnisse im Unterricht mit den geringsten Kosten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">5- Wie lernt das Gehirn? Gute Erholung ist fundamental f\u00fcr den Lernprozess<\/h3>\n\n\n\n<p>Gelegentlich \u00fcbersehen wir die Wichtigkeit einer guten Ern\u00e4hrung f\u00fcr das Gehirn (<a href=\"https:\/\/blog.cognifit.com\/de\/vitamine-fuer-das-gehirn\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">das Gehirn braucht&nbsp; Vitamine<\/a>), oder die einer guten Erholung f\u00fcr den Lernprozess. Die Erholung h\u00e4ngt eng mit den Prozessen zusammen, die so wichtig f\u00fcr den Lernprozess sind, wie die Erinnerung, die Aufmerksamkeit und die Motivation.<\/p>\n\n\n\n<p>Die akademischen Zeiten sind f\u00fcr gew\u00f6hnlich am Morgen und sind normalerweise nicht synchron zum biologischen Rhythmus der Sch\u00fcler. Dies liegt teilweise daran, dass die Gewohnheiten (Fernsehen, Abendessen, Videospiele, sp\u00e4t schlafen gehen) nicht f\u00f6rderlich f\u00fcr die Erholung sind. <strong>Vor dem Schlafen Fern zu sehen bedeutet eine hohe Stimulierung des Nervensystems, was den Schlaf erschwert<\/strong>. Dies ist bei Videospielen, Computer, Handy und anderen technologischen Ger\u00e4ten \u00e4hnlich. Ein sp\u00e4tes Abendessen kurz vor dem Schlafengehen verhindert eine angemessene Verdauung, was die Erholung erschwert. Und sp\u00e4t schlafen zu gehen bringt weniger Schlaf mit sich und dies sch\u00e4digt den K\u00f6rper beim fr\u00fchen Aufstehen.<\/p>\n\n\n\n<p>So finden wir Sch\u00fcler, die wie lustlose Zombies zur Schule kommen. Wir k\u00f6nnen vermeiden, dass es so negativ ist zur Schule zu gehen, indem wir eine Routine vor dem Schlafengehen erschaffen. Exzessive Stimulation, wenig Schlaf oder Essen vorm Schlafengehen sollten vermieden werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Danke f\u00fcrs Lesen! Ich hoffe, dass ihr den Artikel dar\u00fcber, wie das Gehirn funktioniert, interessant fandet. Z\u00f6gert nicht, unten eure Kommentare und Fragen zu hinterlassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Quelle: Irene Garc\u00eda Calvo, Psychologin bei CogniFit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie lernt das Gehirn? Neue Lernstrategien k\u00f6nnen wir dann entwickeln, wenn wir verstehen, wie das Gehirn lernt. Die traditionellen Lehrmethoden sind \u00fcberholt und es ist Zeit, Alternativen in der Neurodidaktik zu suchen. In diesem Artikel wird erkl\u00e4rt, wie das Gehirn lernt. Au\u00dferdem finden sich einige Tipps, die das Lernen vereinfachen k\u00f6nnen. 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