{"id":15114,"date":"2017-04-26T08:48:37","date_gmt":"2017-04-26T08:48:37","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.cognifit.com\/?p=15114\/"},"modified":"2023-03-07T07:22:38","modified_gmt":"2023-03-07T07:22:38","slug":"substantia-nigra-parkinson-krankheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.cognifit.com\/de\/substantia-nigra-parkinson-krankheit\/","title":{"rendered":"Substantia nigra und die Parkinson-Krankheit: das Wichtigste im \u00dcberblick"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center\"><em>Von der Krankheit Parkinson hat fast jeder schon einmal geh\u00f6rt, doch nicht jeder wei\u00df, was sie eigentlich bedeutet. Gleiches gilt f\u00fcr die Hirnstruktur Substantia nigra. In dem folgenden Artikel wird erl\u00e4utert was die Substantia nigra ist, wozu sie dient und welche&nbsp;Pathologie unter anderem mit ihr assoziiert ist: die Parkinson Krankheit.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Was ist die Substantia nigra?&nbsp;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Substantia nigra ist ein Kernkomplex des Mittelhirns (Mesencephalon) und unabdingbar f\u00fcr die fehlerfreie Funktion der Basalganglien.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Substantia nigra besteht aus dunkel pigmentierten Nervenzellen, die entweder einen besonders hohen Eisengehalt oder viel Melanin aufweisen. So l\u00e4sst sich die Substantia nigra anatomisch in zwei Bereiche aufteilen: Die <strong>Pars compacta,<\/strong> die aus dicht angeordneten melaninhaltigen Nervenzellen besteht und die <strong>Pars reticulata<\/strong>, deren Nervenzellen sich durch einen besonders hohen Eisengehalt auszeichnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Substantia nigra ist Bestandteil diverser Schaltkreise des&nbsp;<strong>extrapyramidalmotorischen Systems<\/strong> und ist auf diese Weise mit dem Striatum, dem Thalamus, dem Cortex und dem Nucleus subthalamicus verbunden. Das extrapyramidalmotorische System steuert beim Menschen zusammen mit dem pyramidalen System die Bewegungsprozesse des K\u00f6rpers.<\/p>\n\n\n\n<p>In der <strong>Pars compacta<\/strong> herrscht ein besonders hoher <strong>Dopamingehalt<\/strong>. Die dopaminergen Neuronen \u00fcbermitteln Signale, die besonders f\u00fcr\u00a0die Planung und den Start einer Bewegung relevant sind (&#8220;Starterfunktion&#8221;).<\/p>\n\n\n\n<p>Die Neuronen der&nbsp;<strong>Pars reticulata<\/strong> besitzen \u00fcber ihre Axone Verbindungen zum Striatum und dem ventrolateralen Thalamus. Diese Neuronen generieren Aktionspotentiale wenn kein synaptischer Input erfolgt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wozu dient die Substantia nigra: Funktionen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Um die Funktionsweise der Substantia nigra zu beschreiben ist es wichtig die Pars compacta und die Pars reticulata in ihrer Funktionsweise zu unterscheiden:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>In der <strong>Pars compacta<\/strong>, sind die Neuronen mit dem<strong> Lernen<\/strong> assoziiert.<\/li><li>In der&nbsp;<strong>Pars reticulata&nbsp;<\/strong>sind die Neuronen f\u00fcr <strong>Orientierung<\/strong> und <strong>Augenbewegung<\/strong> zust\u00e4ndig.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Pathologien die mit der Substantia nigra assoziiert sind<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.cognifit.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Parkinson-2-640x640.jpg\" alt=\"Substantia nigra: Parkinson\" class=\"wp-image-58903\"\/><figcaption> Substantia nigra: Parkinson <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die bekannteste, mit der Substantia nigra&nbsp;assoziierte Pathologie, ist die <a href=\"https:\/\/www.cognifit.com\/de\/wissenschaft\/nimm-das-gehirntraining-ernst\/parkinson\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Parkinson-Krankheit<\/a> (Morbus Parkinson). Sie h\u00e4ngt mit der Funktionsweise der Neuronen in der <strong>Pars compacta <\/strong>zusammen. Auch die Epilepsie geht m\u00f6glicherweise mit Funktionsst\u00f6rungen der Substantia nigra einher.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Folgenden wird die Parkinson-Krankheit genauer beschrieben. Es wird erl\u00e4utert welche Konsequenzen sie&nbsp;f\u00fcr die Betroffenen hat, welche Ver\u00e4nderungen im Gehirn stattfinden und welche Ma\u00dfnahmen sich dagegen unternehmen lassen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Parkinson-Krankheit&nbsp;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Parkinson (Morbus Parkinson) ist eine chronische <a href=\"https:\/\/blog.cognifit.com\/de\/neurodegenerative-erkrankungen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">neurodegenerative Erkrankung<\/a>. Die Ursachen sind bis heute nicht bekannt, man wei\u00df aber, dass es bei den Betroffenen zum Absterben von Nervenzellen in der Substantia nigra kommt. Da die dopaminergen Neuronen in der <strong>Pars compacta<\/strong>&nbsp;absterben, entsteht ein Dopaminmangel. In manchen F\u00e4llen zeigt sich die Krankheit als Bewegungsst\u00f6rung, verursacht aber ebenfalls kognitive Ver\u00e4nderungen. Diese schr\u00e4nken die Autonomie der Patienten stark ein und k\u00f6nnen ebenfalls zu einem inad\u00e4quaten Ausdruck der Emotionen f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Statistisch gesehen ist Parkinson nach <a href=\"https:\/\/www.cognifit.com\/de\/alzheimerische-krankeit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Alzheimer <\/a>die zweith\u00e4ufigste neurodegenerative Erkrankung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Krankheit tritt sowohl bei Frauen als auch bei M\u00e4nnern auf, wobei M\u00e4nner h\u00e4ufiger betroffen sind. In der Regel hat die Krankheit einen sp\u00e4ten Beginn, erste Symptome manifestieren sich meisten zwischen dem 50. und 79. Lebensjahr.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Forschung&nbsp;aus den letzten zehn Jahren hat ergeben, dass es sich bei Parkinson nicht um eine einheitliche Erkrankung handelt, sondern verschieden Formen existieren. Beispielsweise ist das Famili\u00e4re Parkinson erblich, die Krankheit tritt in diesem Fall meistens deutlich fr\u00fcher auf als bei dem idiopathischen Parkinson-Syndrom. Derzeit ist bei dem idiopathischen Parkinson auch noch nicht bekannt, ob es biologische Ursachen gibt, welche die Krankheit ausl\u00f6sen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/www.cognifit.com\/cognifit\/assessment\/index\/a\/parkinson-assessment\/l\/de?utm_source=Blog&amp;utm_medium=Banner&amp;utm_campaign=Katja&amp;utm_term=Germany&amp;utm_content=Parkinson\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.cognifit.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Parkinson_580x400.gif\" alt=\"Parkinson-Test\" class=\"wp-image-17703\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Diagnose der Parkinson-Krankheit<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Zur Diagnose der Parkinson-Krankheit muss das Kardinalsymptom Bradykinese oder Akinese zusammen mit mindestens einem der anderen Leitsymptome auftreten.<\/p>\n\n\n\n<p>Kardinalsymptom:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Bradykinese (verlangsamte Bewegungen) oder Akinese (Bewegungslosigkeit)<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Leitsymptome:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Ruhetremor (Muskelzittern in Ruhe)<\/li><li>Rigor (Muskelstarre)<\/li><li>Haltungsinstabilit\u00e4t<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Die Bradykinese macht sich bei allen Bewegungen der Parkinson-Erkrankten erkennbar. Die Bewegungen sind verlangsamt, was zu einem starren Gesichtsausdruck f\u00fchrt. Das Sprechen wird undeutlicher und leiser und auch das Schlucken verz\u00f6gert sich. Bei Bewegungsabl\u00e4ufen die Pr\u00e4zision erfordern haben Betroffene gro\u00dfe Probleme, beispielsweise beim Zukn\u00f6pfen einer Jacke.<\/p>\n\n\n\n<p>Das bekannteste Symptom ist der Ruhetremor, der bei 85% der Betroffenen mit idiopathischem Parkinson auftritt. Wie der Name sagt, tritt der Tremor dann auf, wenn sich die Person in Ruhe befindet und nimmt ab, wenn der Patient in Bewegung ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiteres charakteristisches Symptom der Krankheit ist der Verlust des Gleichgewichts: die posturale Instabilit\u00e4t. Betroffene haben Gang- und Standunsicherheiten. Dies steigert die Angst und Wahrscheinlichkeit zu fallen und f\u00fchrt nicht selten zu Verletzungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Da es sich bei der Parkinson-Krankheit um eine progressive neurodegenerative Erkrankung handelt, nehmen die Symptome mit der Zeit graduell zu. Der Verlauf von Parkinson kann derzeit noch nicht gestoppt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben der f\u00fcr die Krankheit charakteristischen motorischen Einschr\u00e4nkungen zeigen Betroffene auch kognitive Ver\u00e4nderungen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kognitive Ver\u00e4nderungen bei der Parkinson-Krankheit<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Folgende charakteristische kognitive Ver\u00e4nderungen sind \u00fcblich:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>niedergedr\u00fcckte Stimmung bis hin zu <a href=\"https:\/\/www.cognifit.com\/de\/depression\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Depression<\/a><\/li><li>Angst<\/li><li>Apathie<\/li><li><a href=\"https:\/\/www.cognifit.com\/de\/wissenschaft\/wussten-sie\/schlafstorung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Schlafst\u00f6rungen<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.cognifit.com\/de\/wahrnehmung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wahrnehmung<\/a>sver\u00e4nderungen<\/li><li>Hyposmie\/ Anosmie (Verringerung\/ Verlust des Geruchssinns)<\/li><li>Missempfindungen (Dys\u00e4sthesien)<\/li><li>Schmerzen<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bewertung der kognitiven F\u00e4higkeiten bei der Parkinson-Krankheit<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Es existieren verschiedene Messinstrumente, um die kognitiven Kapazit\u00e4ten der Patienten zu erfassen. Der Schweregrad l\u00e4sst sich durch die Kriterien bestimmen, welche die Bewegungseinschr\u00e4nkungen und die Schwierigkeit allt\u00e4gliche Aktivit\u00e4ten auszuf\u00fchren messen. Die meisten Evaluationsskalen erfassen haupts\u00e4chlich motorische Symptome.<\/p>\n\n\n\n<p>Bekannte Evaluationsskalen sind beispielsweise:&nbsp;<i>Unified Parkinson\u2019s Disease Rating Scale<\/i>, UPDRS und <a href=\"https:\/\/www.cognifit.com\/de\/cognitive-assessment\/parkinson-test\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>die kognitive Bewertungsbatterie f\u00fcr Parkinson<\/strong> <strong>(CAB-PK)<\/strong><\/a> von CogniFit, welche f\u00fchrend in digitalisierten kognitiven Evaluationen sind.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Behandlungsm\u00f6glichkeiten der Parkinson-Krankheit<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>In diesem Abschnitt sollen die Behandlungsm\u00f6glichkeiten vorgestellt werden. Dabei gibt es drei verschiedene Bereiche: Pharmakologie, chirurgische Behandlung und Rehabilitation.<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li><strong>Pharmakologie<\/strong>: In der Parkinson-Therapie werden vor allem Medikamente eingesetzt, die das Dopamin-Angebot im Gehirn erh\u00f6hen.&nbsp;Die am h\u00e4ufigsten verwendeten Medikamente sind Levodopa (eine Vorstufe von Dopamin) und andere Medikamente mit Dopamin-Agonisten, die eine analoge Wirkung zum Dopamin aufweisen.<\/li><li><strong>Chirurgische Behandlung: <\/strong>chirurgische Eingriffe waren vor allem Mitte des 20. Jahrhunderts \u00fcblich, als noch keine pharmakologische Behandlungsalternative bekannt war. Heutzutage werden chirurgische Eingriffe vor allem in den F\u00e4llen angewandt, in den Patienten nicht auf die Medikation ansprechen. Hierf\u00fcr wird die &#8220;tiefe Hirnstimulation&#8221; angewandt, bei der eine implantierte Elektrode Impulse in das \u00fcberaktivierte Hirnareal sendet.<\/li><li><strong>Rehabilitation:&nbsp;<\/strong>es existiert eine Trainingseinheit zur &#8220;<a href=\"https:\/\/www.cognifit.com\/de\/wissenschaft\/nimm-das-gehirntraining-ernst\/parkinson\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">psychischen Stimulierung und Rehabilitation bei&nbsp;Parkinson Patienten<\/a>&#8221;&nbsp;die auf Grundlage der neuesten Forschungen von Experten entwickelt wurde. In dieser Testbatterie werden folgende kognitive Bereiche evaluiert: Ged\u00e4chtnis, Aufmerksamkeit, Wahrnehmung, Koordination und logisches Denken. Durch die individuelle Beurteilung der F\u00e4higkeiten ist eine differenzierte Diagnostik und Behandlung bei der Parkinson-Krankheit m\u00f6glich.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Rehabilitation und kognitive Stimulation bei Parkinson<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Zur kognitiven Stimulation und Rehabilitation bei der Parkinson-Krankheit ist es wichtig, \u00dcbungen in verschiedenen Bereichen auszuf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Einerseits ist&nbsp;es wichtig, dass die erkrankte Person Unterst\u00fctzung von einem Logop\u00e4den erh\u00e4lt, der mit dem Patient nicht nur Sprach\u00fcbungen macht, sondern auch speziell darauf hinarbeitet Schluckst\u00f6rungen, Hypophonie und andere Schwierigkeiten zu mindern.<\/p>\n\n\n\n<p>Andererseits ist es wichtig das Gleichgewicht zu trainieren, da dieses im Verlauf der Krankheit nachl\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl zu Beginn haupts\u00e4chlich motorische Einschr\u00e4nkungen auftreten, ist es ebenfalls wichtig eine individualisierte kognitive Rehabilitation mit den Parkinson-Patienten durchzuf\u00fchren, da es sich um eine neurodegenerative Erkrankung handelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der kognitiven Bewertung der einzelnen F\u00e4higkeiten sollte ein individualisiertes Programm durchgef\u00fchrt werden, um durch kognitive Stimulation die Bereiche des Patienten zu f\u00f6rdern, bei denen er die gr\u00f6\u00dften Defizite aufweist.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Schluss findet sich hier eine Zusammenfassung von&nbsp;<strong>Vorschl\u00e4gen<\/strong>, deren Beachtung ratsam ist, um die <strong>Lebensqualit\u00e4t f\u00fcr Betroffene zu verbessern<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Erholsamer Schlaf ist f\u00fcr Erkrankte wichtig, da er eine sch\u00fctzende Funktion hat und die Symptome der Krankheit lindert.<\/li><li>Die Durchf\u00fchrung der kognitiven Rehabilitation ist ebenfalls empfehlenswert. Betroffene sollten Aufgaben zur kognitiven Stimulation durchf\u00fchren<\/li><li>Erkrankte sollten einen Logop\u00e4den aufsuchen, um m\u00f6glichen Sprachproblemen vorzubeugen.<\/li><li>Die Wohnung sollte barrierefrei gestaltet und an den Patienten angepasst werden, um f\u00fcr diesen eine bessere&nbsp;Mobilit\u00e4t zu&nbsp;gew\u00e4hrleisten.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Dieser Artikel dient dazu einen tieferen Einblick in die Krankheit &nbsp;zu geben und hilft die Symptome besser zu verstehen. Ebenfalls erkl\u00e4rt er die Zusammenh\u00e4nge, die zwischen der Krankheit und der Substantia nigra bestehen. Des Weiteren sollte der Artikel dazu dienen ein paar Empfehlungen f\u00fcr Betroffene aufzulisten.<\/p>\n\n\n\n<p>Falls Fragen oder Unklarheiten zum Thema Parkinson oder der Substantia nigra bestehen, kann dieser Artikel gerne kommentiert werden und wir werden uns darum bem\u00fchen diese zu kl\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbersetzt aus dem Spanischen: Sara Morales Alonso, Neuropsychologin bei CogniFit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von der Krankheit Parkinson hat fast jeder schon einmal geh\u00f6rt, doch nicht jeder wei\u00df, was sie eigentlich bedeutet. Gleiches gilt f\u00fcr die Hirnstruktur Substantia nigra. In dem folgenden Artikel wird erl\u00e4utert was die Substantia nigra ist, wozu sie dient und welche&nbsp;Pathologie unter anderem mit ihr assoziiert ist: die Parkinson Krankheit. 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